Für Anwaltskanzleien

KI-Telefonassistent für Anwaltskanzleien — er hebt ab, wenn Sie bei Gericht sind.

kyoomee nimmt Anfragen von Mandanten und Interessenten an, vergibt Erstberatungstermine, notiert Rückrufwünsche mit Rechtsgebiet und Anliegen und beantwortet organisatorische Fragen. Auf Servern in der EU, DSGVO-konform, ohne Rechtsberatung.

So funktioniert’s → Wir rufen Sie gleich an.
Server in der EU DSGVO-konform Monatlich kündbar

Der Alltag

Warum gehen Kanzleien am Telefon Mandate verloren?

Kurz gesagtWer einen Anwalt sucht, ruft meist mehrere Kanzleien an und bleibt bei der ersten, die erreichbar ist. Gleichzeitig sind Anwältinnen und Anwälte oft bei Gericht, in Besprechungen oder in Schriftsätzen — und das Sekretariat kann nicht jeden Anruf sofort annehmen.

Viele Anrufe sind Organisation: Erstberatungstermine, Rückrufwünsche, Fragen zu Erreichbarkeit und Ablauf. Diesen Teil übernimmt ein Assistent — Mandatsannahme, Konfliktprüfung und rechtliche Einschätzung bleiben bei Ihnen.

Drei typische Momente

Wann Anfragen verloren gehen.

  1. Die Neuanfrage während der Verhandlung

    Ein Interessent mit einer Kündigung ruft an, die Anwältin ist bei Gericht, das Sekretariat telefoniert gerade. kyoomee nimmt den Anruf an, fragt Rechtsgebiet und Dringlichkeit ab und legt einen Rückruf oder Erstberatungstermin an.

  2. Der Anruf nach Kanzleischluss

    Viele melden sich erst abends, wenn das Problem drückt. kyoomee ist auch dann erreichbar, nimmt das Anliegen strukturiert auf und vergibt einen Termin für den nächsten freien Slot.

  3. Die organisatorische Rückfrage

    Wo ist die Kanzlei, welche Unterlagen soll ich zum Termin mitbringen, was kostet eine Erstberatung? kyoomee beantwortet solche Fragen aus Ihrer Wissensbasis — so, wie Sie sie hinterlegt haben.

Ein Beispiel-Anruf

So klingt eine Neuanfrage mit kyoomee.

Ruhig, in der Sie-Form — Rechtsgebiet erfasst, Dringlichkeit notiert, Termin vergeben, ohne rechtliche Einschätzung.

  • Nimmt Anfragen an, während Sie bei Gericht oder in Besprechungen sind.
  • Vergibt Erstberatungstermine direkt in Ihrem Kalender.
  • Gibt keine rechtliche Einschätzung — Mandatsannahme bleibt bei Ihnen.

So landet der Anruf bei Ihrem Team

AnliegenErhaltene Kündigung des Arbeitsverhältnisses
RechtsgebietArbeitsrecht
AktionErstberatung am Donnerstag, 10:00 Uhr gebucht
HinweisKeine rechtliche Einschätzung gegeben
KontaktFr. Novak, 0676 1234567
Beispiel-Anruf · nachmittags · 1:20
kyoomeeGuten Tag, Sie sprechen mit dem KI-Telefonassistenten der Kanzlei Dr. Leitner. Wie kann ich Ihnen helfen?
AnruferGrüß Gott, ich hab heute eine Kündigung bekommen und weiß nicht, was ich jetzt machen soll.
kyoomeeDas tut mir leid. Eine rechtliche Einschätzung kann ich Ihnen nicht geben, aber ich kann Ihnen einen Termin für eine Erstberatung vereinbaren. Geht es um ein Arbeitsverhältnis?
AnruferJa, genau.
kyoomeeDer nächste freie Termin ist am Donnerstag um 10 Uhr. Passt Ihnen das?
AnruferJa, das passt.
kyoomeeDann trage ich Sie ein. Wie ist Ihr Name und Ihre Telefonnummer? Bitte bringen Sie die Kündigung und Ihren Arbeitsvertrag mit.
AnruferNovak, 0676 1234567.
kyoomeeDanke, Frau Novak. Ihre Erstberatung ist am Donnerstag um 10 Uhr eingetragen.

So funktioniert’s

In drei Schritten startklar.

1

Einrichten

Rechtsgebiete, Terminarten, Ablauf der Erstberatung und häufige Fragen hinterlegen und mit einem Testanruf prüfen.

2

Anrufe umleiten

Ihre Kanzleinummer leitet auf kyoomee um: dauerhaft, nur bei Besetzt oder außerhalb der Kanzleizeiten.

3

Sortiert übernehmen

Termine landen im Kalender, Anfragen mit Rechtsgebiet und Anliegen als klar erfasste Vorgänge, nach jedem Gespräch kommt eine Zusammenfassung per E-Mail.

Ohne / Mit kyoomee

Was sich am Kanzleitelefon ändert.

Kanzleitelefon: ohne und mit kyoomee
Ohne kyoomeeMit kyoomee
Neuanfrage läuft ins Leere, Interessent ruft die nächste Kanzlei anAnfrage wird angenommen und strukturiert erfasst
Erstberatung wird per Rückruf-Pingpong vereinbartTermin wird direkt im Gespräch vergeben
Sekretariat telefoniert, zweiter Anruf hört besetztAb Professional mehrere Gespräche gleichzeitig
Notizen ohne Rechtsgebiet und DringlichkeitVorgang mit Rechtsgebiet, Anliegen und Kontakt
Gleiche Fragen zu Anfahrt, Unterlagen, AblaufOrganisatorisches aus Ihrer Wissensbasis beantwortet

Ehrlich gesagt

Was kyoomee bewusst nicht tut.

In der Kanzlei entscheiden Menschen über Mandat und Rechtslage — kyoomee organisiert nur.

  • –
    Keine Rechtsberatung und keine Einschätzung von Erfolgsaussichten. kyoomee nimmt das Anliegen auf und vergibt einen Termin, mehr nicht.
  • –
    Keine Mandatsannahme und keine Konfliktprüfung. Ob die Kanzlei ein Mandat übernimmt, entscheiden Sie.
  • –
    Keine Auskünfte zu laufenden Verfahren. Fragen dazu werden als Rückruf an die zuständige Person weitergegeben.
  • –
    Keine Fristenberechnung. Fristen nennt kyoomee nicht und prüft sie nicht — das bleibt Ihre Verantwortung.
  • –
    Kein 100-%-Verstehen. Bei Unklarheiten fragt kyoomee nach oder übergibt, statt etwas falsch zu notieren.

Datenschutz

DSGVO-konform — und für Berufsgeheimnisträger gedacht.

kyoomee wird als Auftragsverarbeiter mit AV-Vertrag (Art. 28 DSGVO) betrieben und verarbeitet Anruferdaten verschlüsselt, gehostet in Deutschland. Zu Gesprächsbeginn erfahren Anrufende, dass sie mit einer KI sprechen — wie es Art. 50 der EU-KI-Verordnung ab 2. August 2026 verlangt. Eine Tonaufzeichnung gibt es nicht; ob eine Text-Mitschrift gespeichert wird, entscheiden Sie. Für Berufsgeheimnisträger gibt es zusätzlich eine Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit (AT) bzw. (DE) als Anlage zu den AGB.Mehr dazu: Datenschutz bei kyoomee →

Preise

Günstiger als ein einziges verlorenes Mandat.

Ein Mandat, das an die nächste erreichbare Kanzlei geht, ist meist mehr wert als ein Monat kyoomee.

Starter 149 € / Mon. Für die Einzelkanzlei. Tarif wählen →
Empfohlen Professional 349 € / Mon. Für Kanzleien mit Sekretariat und mehreren Anwälten. Tarif wählen →
Business 699 € / Mon. Für mehrere Standorte & hohes Aufkommen. Tarif wählen →

Alle Preise netto, zzgl. USt. Monatlich kündbar.

Alle Preise ansehen →

Häufige Fragen

Was Kanzleien vorher wissen wollen.

Noch offen? Buchen Sie eine kurze Demo und fragen Sie direkt.

Nein. kyoomee erteilt keine Rechtsberatung und schätzt keine Erfolgsaussichten ein. Der Assistent nimmt das Anliegen mit Rechtsgebiet und Dringlichkeit auf und vergibt einen Termin oder legt einen Rückruf an.

kyoomee wird als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO betrieben. Für Kunden mit berufsrechtlicher Verschwiegenheitspflicht gibt es zusätzlich eine Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit für Österreich und Deutschland als Anlage zu den AGB.

Ja. kyoomee bucht Termine direkt in Ihrem verbundenen Kalender (Google, Microsoft 365, Calendly oder Cal.com) und fragt die Angaben ab, die Sie zur Vorbereitung brauchen — etwa Rechtsgebiet und mitzubringende Unterlagen.

Ja, je nach Tarif: Professional führt 3 Gespräche gleichzeitig, Business ab 10. Im Starter ist es eines — ist es belegt, hört der nächste Anrufer besetzt. Eine Warteschleife gibt es nicht.

Ja. kyoomee wird als Auftragsverarbeiter mit AV-Vertrag (Art. 28 DSGVO) betrieben; gehostet wird in Deutschland, einzelne KI-Dienste verarbeiten auch in den USA (abgesichert über DPF bzw. Standardvertragsklauseln). Anrufer werden zu Gesprächsbeginn informiert, dass sie mit einem KI-Assistenten sprechen — das erfüllt die Transparenzpflicht (Art. 50 EU-KI-VO, verbindlich ab 2.8.2026). Die Löschfrist der Mitschrift ist pro Betrieb einstellbar (höchstens 90 Tage); eine Tonaufzeichnung gibt es nicht.

Dann rät kyoomee nicht. Bei unklaren oder komplexen Anliegen fragt es nach, nimmt die Nachricht sauber auf oder leitet an eine hinterlegte Nummer weiter — und Sie erhalten nach jedem Gespräch eine Zusammenfassung. So bleibt im Zweifel ein Mensch zuständig, statt dass eine Fehlauskunft entsteht.

Bereit?

Hören Sie selbst, wie kyoomee Ihre Kanzlei am Telefon entlastet.

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Was zählt, muss nicht laut sein.